Der Förderverein

Der Förderverein Kloster-Schlosskomplex Dargun e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherung der Schlossruine und den Wiederaufbau der Kloster-Schloss-Anlage in Dargun zu fördern. Diese Förderung geschieht durch die Beschaffung von Geldern zur Sicherung der Ruine und zum Wiederaufbau der Kloster-Schloss-Anlage sowie durch Einwirken auf Behörden, Institutionen, Unternehmen und Privatpersonen, damit diese ihrerseits auf die Erhaltung des Kulturdenkmals für die Nachwelt eintreten.

Der Förderverein, gegründet am 7. März 1991, ist ein erfolgreicher Verein in Mecklenburg- Vorpommern mit zur Zeit 74 Mitgliedern in ganz Deutschland.

Jahresmitgliederversammlung 2012

Als Termin für die diesjährige Mitgliederversammlung ist Donnerstag, der 11. Oktober 2012 vorgesehen. Alle Mitglieder des Fördervereins Kloster- und Schlosskomplex Dargun e.V. erhalten in den kommenden Tagen eine schriftliche Einladung.

Fernsehen zu Gast

Anfang 2012 besuchte der Neubrandenburger Fernsehsender neu'eins die Kloster- und Schlossanlage Dargun für Dreharbeiten. Das Ergebnis können Sie hier sehen.

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Wappen restauriert

Fotoarchiv Eschenburg, Warnemünde

Das herzogliche Wappen am Mittelrisaliten der Kloster- und Schlossanlage Dargun erstrahlt in neuem Glanz. Dazu wurde das Sandsteinwappen in den vergangenen Monaten aufwendig restauriert. Die farbig gehaltetenen Felder symbolisieren die sieben Landesteile Mecklenburgs. Der Stier mit roter Zunge steht für das Herzogtum Mecklenburg, der Greif daneben für die Herrschaft Rostock. In der mittleren Reihe finden sich von links nach rechts ein quer geteiltes Feld mit Greifen für das Fürstentum beziehungsweise Bistum Schwerin, ein rot-goldener Schild für die Grafschaft Schwerin und ein Kreuz mit Krone für das Fürstentum bzw. Bistum Ratzeburg. In der unteren Reihe verkörpern der Frauenarm mit Ring die Herrschaft Stargard und der Stier mit silbernen Hörnern das Fürstentum bzw. die Herrschaft Werle.

1673 wurde der Westflügel der Schlossanlage komplett im Stil des Barock umgestaltet. Dabei entstand auch der Risalit mit dem Wappen in 15 Metern Höhe. Herzog und Bauherr Gustav Adolf von Mecklenburg-Güstrow nutzte die Anlage als Jagdschloss und Nebenresidenz beziehungsweise verschrieb sie seiner Ehefrau Magdalena Sybilla als deren Witwen-, sprich Versorgungssitz.

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